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09 Juni 2021

MedApp S.A. –Partnerder Kampagne zur Krebsprävention –ONKOODPOWIEDZIALNI

„Onkoodpowiedzialni“–dieKampagnezur Aufklärung, Prävention und Gesundheitsförderung im Bereich der Onkologie wurde gestartet. Nach dem Konzept des Organisators der Kampagne –dem NEO Hospital –beruht das Programm auf gemeinsamen Maßnahmen mit sozial verantwortlichen Arbeitgebern, um das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu schärfen, auf die Krebsvorsorge aufmerksam zu machen und Wege aufzuweisen, wie man mit einer Krebserkrankung umgeht, wenn sie einen Mitarbeiter trifft. Zu den Partnern des Programms „Onkoodpowiedzialni“ gehört auch MedApp S.A.

Die Juni-Ausgabe der vom NeoHospital initiierten Kampagne ist gynäkologischen Tumoren, Gebärmutterschleimhautkrebs und Gebärmutterhalskrebs gewidmet, da diese in Polen seit Jahren die höchsten Sterblichkeitsraten innerhalb der Europäischen Union aufweisen.

-Ohne zu zögern haben wir die Einladung zur Teilnahme an einer so sozial verantwortlichen Bildungs-und Präventionskampagne angenommen, die sich der Gesundheit unserer Kolleginnen widmet. Es ist die Mission von MedApp S.A., mit modernsten Technologien dieZukunft der Medizin zu gestalten und Methoden der ärztlichen Behandlung und Rettung von Menschenleben zu revolutionieren. Eine bewusste Prävention und ein hohes Verantwortungsbewusstsein für den Zustand und die Qualität der eigenen Gesundheit -das sind Faktoren, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit erforderlich sind. Darüber hinaus schätzen wir alle Initiativen, die wir bisher gemeinsam mit dem Team des NEO Hospitals gestartet haben. Ich bin überzeugt, dass wir auch dieses Mal gemeinsam mit unserem Partner zur Steigerung des Bewusstseins und der Verbesserung der Gesundheit, in diesem Fall insbesondere unserer Kolleginnen, beitragen werden –Krzysztof Mędrala, CEO MedApp S.A.

2020 wurden im Vergleich zu 2019 19 665 weniger DILO-Karten [poln.: Karte zur onkologischen Diagnose und Behandlung] ausgestellt, was bedeutet, dass Frauen, die an Krebs erkrankt sind, nicht diagnostiziert wurden und die entsprechende Behandlung nicht rechtzeitig erhalten haben. Gleichzeitig wurden keine grundlegenden präventiven Untersuchungen wie etwa der Pap-Test durchgeführt –2020 haben gerade einmal 14% der Versicherten die vom Nationalen Gesundheitsfonds finanzierten Präventionsprogramme in Anspruch genommen. Auch im Bereich der Diagnostik gab es Einschränkungen. So ist ein sog.

Nachholbedarf entstanden, mit dessen Folgen jetzt umgegangen werden muss. Mit dem Abflauen der dritten Welle der Pandemie hat eine Welle dramatischer Appelle von Ärzten und Patienten hinsichtlich der Auswirkungen begonnen, die die Pandemie im Bereich der Krebsbehandlung hervorruft.

Nach Schätzungen des Berichts „Maligne Tumoren in Polen“ für das Jahr 2020 waren 2100 Frauen von einer Gebärmutterhalskrebserkrankungbetroffen. Und obwohl in den letzten Jahren ein Rückgang der Erkrankungen und Sterblichkeit zu verzeichnen war, sind die Überlebensstatistiken im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nach wie vor sehr schwach. Bei Gebärmutterschleimhautkrebs ist eine stetig steigende Erkrankungs-und Sterblichkeitsrate zu verzeichnen. Zwischen 2005 und 2017 stieg die Erkrankungsrate um 44% und die Sterblichkeit sogar um über 120%. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2020 über 6600 Polinnen mit Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wurden.

-Durch unsere Kampagne wollen wir engagierten Unternehmen und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und Lösungen kennenzulernen, vor allem aus dem Bereich der Prävention und moderner Behandlungsmethoden. Viel hängt von uns selbst ab, von unserer verantwortungsbewussten Einstellung zu unserer eigenen Gesundheit. Viele Risikofaktoren können kontrolliert werden. Unter anderem, indem man körperlich aktiv bleibt und auf eine entsprechende Ernährung achtet. Und systematisch präventive Untersuchungen durchführt. Es ist auch zu betonen, dass Krebserkrankungen wirksam geheilt werden können und dass die moderne Medizin uns immer mehr Möglichkeiten und moderne Behandlungstechniken bietet -Joanna Szyman, Geschäftsführerin Neo Hospital

Im Rahmen der Kampagne sind Live-Treffen mit Ärzten und Psychoonkologen geplant, die ihre Erfahrungen teilen und die folgenden Fragen beantworten werden: wie achtet man auf seine Gesundheit; wie reagiert man, wenn eine Krebserkrankung festgestellt wird; wo kannman Hilfe finden; welche Rolle spielt eine personalisierte Betreuung und wie wirken sich neue Technologien auf die Genesung aus? Bei den geplanten Treffen werden auch Patientinnen, die selbst an Krebs erkrankt sind, ihre Sichtweise mitteilen.

Die Live-Treffen, die auf dem Facebook-Profil der Kampagne übertragen werden, sind für die folgenden Daten geplant:

·23. Juni um 19:30 Uhr –Gespräch mit der Psychoonkologin Adrianna Sobol und Dr. med. Maciej Olszewski darüber, wie man Tumoren vorbeugen und sie behandeln kann,sowie über neue Therapien für gynäkologische Krebserkrankungen

·28. Juni 19:30 -Gespräch mit der Psychoonkologin Adrianna Sobol und ihren Gästen darüber, wie Patienten und ihre Familien unterstützt werden können, wenn eine Krebserkrankung festgestellt wird

Während der Kampagne „Onkoodpowiedzialni“ werden Ärzte des Neo Hospitals darüber hinaus kostenlose Online-Sprechstunden mit Patientinnen durchführen, bei denen Gebärmutterhalskrebs oder Gebärmutterschleimhautkrebs diagnostiziert wurde. Darüber hinaus können Teilnehmende kostenlose Pap-Tests durchführen lassen und mehr über die Vorteile und das Wesen von Vorsorgeuntersuchungen sowie moderne Behandlungstechniken erfahren.

In Krakau werden die kostenlosen Pap-Tests vom 4. bis zum 24. Juni im Szpital na Klinach in Krakau, ul. Kostrzewskiego 47 angeboten. Die Untersuchungen werden nach vorheriger Anmeldung unter der Telefonnummer + 48 12 267 40 64 durchgeführt (die Plätze sind begrenzt –die Reihenfolge der Anmeldungen ist entscheidend).

Weitere Informationen zur Kampagne: www.onkoodpowiedzialni.pl und in Social Media: https://www.facebook.com/onkoodpowiedzialni

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